© Klaus Herzmann

M2 - Rundweg Melle-Buer

In een oogopslag

  • Start: Alter Handelsweg
  • Eindpunt: Alter Handelsweg
  • gemakkelijk
  • 20,40 km
  • 1 uur 26 minuten
  • 152 m
  • 77 m

Beste seizoen

Saurierfährten, das Hunte-Tal und Wege übers Wiehengebirge

Das Dorf Buer, erst seit 1972 ein Ortsteil von Melle, hat eine eigene, mehr als 800 Jahre lange Geschichte. Die Bueraner Kirchhofsburg, das Osnabrücker Tor darin und der in liebevoller Untertreibung „Bleistift“ genannte Turm der Martinikirche zeugen davon. Hier beginnt der Rundkurs zu ausgesuchten Naturschönheiten des Wiehengebirges.
Der Gebirgskamm, fast vollständig bewaldet und bis zu 320 Meter hoch, bildet in der ansonsten nur sanft hügeligen Landschaft eine schwer überwindbare Barriere. Radfahrern, die hinüber wollen, leuchtet das sofort ein, auch wenn es bei Buer lediglich den 181 Meter hohen Linner Berg zu bezwingen gäbe. Für alle anderen macht der „Rote Pfahl“ im Ortsteil Meesdorf die Beschwernisse des Anstiegs anschaulich. Die restaurierte Wegmarkierung erinnert an eine historische Handelsroute, die von Bremen Richtung Süden führte. Um das Wiehengebirge zu überwinden, mussten die Kaufleute hier zusätzliche Pferde vor ihren Wagen spannen. Der rote Pfahl zeig das Ende des Aufstiegs an – die Pferde konnten verschnaufen.

Am Jugendzeltplatz Melle-Meesdorf trifft der Weg auf die Hunte. Der fast 200 Kilometer lange Weserzufluss entspringt ganz in der Nähe am Nordhang des Oldendorfer Berges und fand hier, zwischen dem Linner und dem Kleinen Kellenberg, die günstigste Stelle, mit stetem Wasserfluss ein Durchbruchstal ins Wiehengebirge zu graben.

Direkt an diesem Durchbruch markieren gut sichtbar zwei lebensgroße Nachbildungen von Dinosauriern eine fast einzigartige Fossilien-Fundstätte: Die Fährten von elf unterschiedlichen Sauriern, die hier vor 150 Millionen Jahren durch weichen Sand liefen, versteinerten – und wurden 1921 von Steinbruch-Arbeitern entdeckt. Ein Glasdach schützt die beeindruckenden Versteinerungen vor der Witterung, Infotafeln des Natur- und UNESCO Geoparks TERRA.vita informieren über das Phänomen.

Nach Überquerung des Wiehengebirges geht es weiter durch eine ländliche Region mit nur noch leichten Steigungen. Den Wendepunkt für den Rückweg nach Buer markiert das Naturschutzgebiet „Im Wischen“ mit einem hübschen, klaren Quellbach. Wer nach der kaum mehr als 20 Kilometer langen Tour noch Zeit hat, kann kurz vor Buer einen kleinen Abstecher zum etwa drei Kilometer entfernten Gut Ostenwalde machen. Neben dem ehemaligen Rittergut gibt es hier eine mit Wasserkraft angetriebene Ölmühle aus dem 15. Jahrhundert. Vollständig renoviert, wird sie bei Vorführungen in Betrieb genommen.

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Martinikirche

Melle

© CC-BY-SA | Tourismusverband Osnabrücker Land e.V.

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