Auf den Hermannshöhen: Der Hermannsweg powered by: Hermannshöhen Heiko Böddeker [Quelle: Projektbüro Hermannshöhen ] Heimat - Tierpark Olderdissen Der 1930 aus einer Rehkitzbetreuung des Stadtförsters entstandene Tierpark liegt in landschaftlich reizvoller Umgebung direkt am Teutoburger Wald. Rund 450 Tiere in 100 verschiedenen Arten können hier auf einer 15 Hektar großen Anlage mit Teichen, Wiesen und Wäldern beobachtet werden. Die hervorragende Betreuung hat die Nachzucht seltener, vom Aussterben bedrohter Tiere ermöglicht. Als beliebtes Ausflugsziel für Kinder und Familien bietet der ganzjährig geöffnete und eintrittsfreie Tierpark mit dem Bärengehege eine weitere Attraktion. <p>Quelle: bielefeld.de</p> Tierpark Kloster Gravenhorst Klosteranlagen Externsteine Naturerlebnis Hermannsdenkmal <b><u> Hermannsdenkmal </u></b> <p>Das wohl berühmteste Detmolder Ausflugsziel ist das Hermannsdenkmal auf der 356m hohen Grotenburg in Hiddesen, einem südwestlich gelegenen Ortsteil Detmolds. Weit überragt die Figur die Landschaft und prägt das Bild. Es wurde zur Erinnerung an die "Schlacht im Teutoburger Wald" erbaut, mit der der Führer der Germanen, Hermann der Cherusker, ein weiteres Vordringen der Römer für alle Zeiten verhinderte.</p> <p>Seit der Einweihung vor 125 Jahren ist das Hermannsdenkmal zu einem der bedeutendsten Ausflugsziele im norddeutschen Raum geworden. Inzwischen besuchen Jahr für Jahr mehr als eine Million Menschen das Monument auf der Grotenburg. Durch den umfangreichen Ausbau der gastronomischen Einrichtungen und die sorgfältige Anlage von Wanderwegen in unterschiedlicher Länge lädt das Wahrzeichen des Teutoburger Waldes auch zu längerem Verweilen ein.<br /><br />Ausführliche Informationen zum Hermannsdenkmal erhalten Sie hier:<br /><br /><a href="http://www.hermannsdenkmal.de">www.hermannsdenkmal.de</a></p> Denkmal Burg Ravensberg Die Burg Ravensberg gilt bis heute als herausragendes Wahrzeichen der Region. Sie wurde im frühen 12. Jahrhundert als Stammsitz der Grafen von Ravensberg-Calvelage erbaut. Eine Einkehrmöglichkeit ist vorhanden. Burgen & Schlösser Hockendes Weib <p>Der Felsen „Hockendes Weib“ ist ein Felsgebilde und Teil der 4 km langen Dörenther Klippen, die sich am oberen Südwesthang des Teutoburger Waldes befinden. Der Name beruht auf einer Sage, laut der eine Frau ihre Kinder bei einer Flut auf die Schultern nahm und ihnen somit das Leben rettete. Sie selbst erstarrte beim Ausharren im Wasser zu Stein.</p> Naturerlebnis Schloss Iburg  1070 entstand die Iburg als Burganlage mit Holzkapelle. Bereits zehn Jahre später wurde ihr das Benediktinerkloster angegliedert. Bis ins 17. Jahrhundert residierten die Bischöfe von Osnabrück in der Schlossdoppelanlage.<br /> Burgen & Schlösser Sparrenburg Die Burg wurde vermutlich in der ersten Hälfte des 13 Jahrhunderts auf einem Bergsporn, dem heutigen Sparrenberg, errichtet. 1256 wird sie erstmals urkundich erwähnt. Ihr Erbauer, einer der Grafen von Ravensberg, macht die Burg zum Herrschaftszentrum seiner Grafschaft. Darüber hinaus wird sie Wohnsitz für den Landesherrn und sein Gefolge. Zugleich diente sie dazu, den Pass im Teutoburger Wald militärisch zu sichern und die 1214 gegründete Stadt Bielefeld zu schützen und zu bewachen. Den Bielefeldern gegenüber war sie eine Mahnung, die Macht des Landesherrn nicht zu vergessen und nicht aufsässig zu werden. <p>Mit ihren Kasematten, deren Gangsystem eine Länge von 285 Metern aufweist, den vier Rondellen, die im 16. Jhd. angebaut wurden und dem 37 Meter hohem Turm ist die<b> "Burg Sparrenberg" </b>das Wahrzeichen Bielefelds und einer der beliebtesten Ausflugsziele der Region.</p> Burgen & Schlösser Auf den Hermannshöhen: Der Hermannsweg Der 157 km lange Hermannsweg gilt als einer der sch&amp;ouml;nsten H&amp;ouml;henwege Deutschlands. Er verl&amp;auml;uft &amp;uuml;ber den Kamm des Teutoburger Waldes, zu 85 Prozent durch die zwei Naturparke &quot;TERRA.vita&quot; und &quot;Teutoburger Wald / Eggegebirge&quot;. Sein Name leitet sich von Hermann dem Cherusker ab, der im Jahre 9 nach Christus den r&amp;ouml;mischen Feldherren Varus besiegte und drei r&amp;ouml;mische Legionen schlug. Beginnend in der M&amp;uuml;nsterl&amp;auml;nder Parklandschaft in Rheine f&amp;uuml;hrt der Hermannsweg &amp;uuml;ber H&amp;ouml;hen von 100 bis 441 m nach Horn-Bad Meinberg. Kurz vor seinem Ende in Leopoldstal erreichen Sie mit der 441 m hohen Felsgruppe des Lippischen Velmerstot den h&amp;ouml;chsten Punkt der Tour, von wo aus Sie einen unvergleichlichen Ausblick in die Umgebung haben. &lt;p&gt;An die historische Grundlage der Namensgebung erinnert das Hermannsdenkmal, eines der vielen Sehensw&amp;uuml;rdigkeiten und Attraktionen, die ebenso wie die D&amp;ouml;renther Klippen, die Externsteine, die Sparrenburg in Bielefeld und die Adlerwarte Berlebeck die Strecke s&amp;auml;umen. Mit seinem von zahlreichen T&amp;auml;lern unterbrochenem Gebirgskamm bietet der Weg ein abwechslungsreiches H&amp;ouml;henrelief mit weiten Aussichten in die M&amp;uuml;nsterl&amp;auml;nder Parklandschaft, in die Westf&amp;auml;lische Bucht oder in Richtung Weserbergland.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Etliche Zeugen lebendiger Geschichte begleiten den Weg des Wanderers: Historische Stadtkerne, Schl&amp;ouml;sser und Kl&amp;ouml;ster, Museen und Befestigungsanlagen wie die Burg Ravensberg bei Borgholzhausen. Die abwechslungsreiche geologische Beschaffenheit des Untergrundes und vom Wanderweg durchzogene Orte wie Tecklenburg, Bad Iburg, Bielefeld und Oerlinghausen lassen diese Tour nicht nur zu einem Natur- sondern ebenfalls zu einem Kulturerlebnis werden.&lt;/p&gt; Fernwanderwege